Cube e bikes fully. Darauf sollte man achten

Cube E-Bikes Fully

Mit keinem Fahrrad lässt sich die Wildnis so leicht erobern wie mit einem Fully Mountainbike (MTB). Vom einfachen Waldweg bis zum anspruchsvollen Enduro-Rennen garantiert die Vollfederung an beiden Rädern Sicherheit sowie Belastbarkeit – auch bei starken Stößen und Schlägen. Mit einem Cube E-Bike Fully kommen Sie noch dazu in den Genuss des unterstützenden Elektromotors. Dieser stellt sicher, dass Ihnen auch bei steilen Abhängen oder ermüdenden Querfeldein-Pisten nicht die Kraft ausgeht. Der Name Cube Stereo Hybrid steht dabei für eine E-Bike-Variante mit Qualität, Belastbarkeit und Zuverlässigkeit.

Technische Innovation aus dem Hause Cube

Nicht jedes vollgefederte MTB fährt gleich und ist für alle Fahrtbedingungen und Anwendungsbereiche geeignet. Aus diesem Grund hat die Firma Cube aus Nordbayern in über zwanzig Jahren Erfahrungszeitraum verschiedene Modelle und Serien entwickelt, die auf die jeweiligen Bedürfnisse der Biker ausgelegt sind. Auch in der Cube Stereo Hybrid-Reihe finden sich daher unterschiedliche Fully E-Bike-Varianten, die für jeden Bedarf hochwertige Qualität garantieren. Diese Qualität kommt dabei vor allem von den in allen Cube Fully E-Bike-Varianten serienmäßig verbauten Bosch-Performance-Mittelmotoren und dem insbesondere im Bereich Fully MTB verwendeten High Performance Aluminium (HPA). Die ausgefeilte Technik schafft die Grundeigenschaften, für die Cube Bikes seit jeher berühmt und beliebt sind:

  • hohe Belastbarkeit
  • Rahmenstabilität und Steifigkeit
  • vergleichsweise geringes Gesamtgewicht
  • Verlässlichkeit und Sicherheit der Motorenelemente
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Zusammengenommen erzeugen diese Eigenschaften ein Fahrgefühl, das merklich nahe an der Dynamik eines nichtmotorisierten Mountainbikes liegt. Akku- und Motorengewicht verteilen sich hier dank ihrer zentralen Lage und der perfekten Integration in die Rahmengeometrie gleichmäßig auf das MTB und werden durch das merklich geringe Rahmengewicht zusätzlich ausgeglichen. Gleichzeitig werden Motor, Akku Schaltzüge und Bremsleitungen durch ihre in den Rahmen integrierte Bauweise sicher vor Beschädigungen geschützt – eine Qualität, die die Zuverlässigkeit von Cube Fully E-Bikes weiter erhöht.

Das Stereo Hybrid Fullsuspension E-Bike von Cube

Ob Sie es bei einem Cube E-Bike mit einer Fully- oder Hardtail-Variante zu tun haben, können Sie bereits an der Namensgebung des Herstellers festmachen. Während alle E-Bikes der bayerischen Firma unter dem Namen Hybrid vertrieben werden, deutet der Begriff Stereo auf die Vollfederung hin. Die Zahl im Namen – 120, 140 oder 160 – beschreibt den Federweg in Millimetern. Orientieren Sie sich also auf Ihrer Suche bereits anhand der Namen in Richtung der von Ihnen bevorzugten Fahreigenschaften.

Stereo Hybrid 120 – das Rad für leichte Fully-Ansprüche

120 mm Federweg erlauben dem Fully E-Bike ein besonders komfortables Fahrverhalten von der Tour bis zum leichten All-Mountain-Einsatz. Ein MTB-Modell dieser Variante ist je nach Größe mit 27,5-Zoll- oder 29-Zoll-Bereifung erhältlich. Insbesondere dank der Agile Trail Geometrie (ATG) mit Efficient Trail Control Kinematik (ETC) stellt sich ein derartiges Fully E-Bike als besonders wendig und dabei gleichzeitig spurtreu dar.

Die Frage, ob bei einem Mountainbike zu 27,5-Zoll oder zu den größeren 29er-Reifen gegriffen werden sollte, ist in erster Linie eine Frage der persönlichen Fahrvorlieben. Der Sicherheit und Laufruhe der größeren Reifen steht hier die Wendigkeit der 27,5-Zoll-Räder entgegen.

Stereo Hybrid 140 – der Allrounder unter den Fullys

Mit einem Federweg von 140 mm ist dieses Fully E-Bike bei Touren bis hin zu leichteren Enduro-Rennen für jede Situation gerüstet. Unterschieden werden können hier insbesondere das Modell mit 27,5-Zoll-Bereifung und das Modell mit den breiteren 27.5 Reifen, die für eine höhere Traktion sorgen, aber ein speziell durchdachtes Rahmendesign voraussetzen. Um im Gelände trotz der starken Federung spurentreu zu bleiben, verfügt ein solches Cube E-Bike Fully insbesondere über eine durch Nabenbreite und Rahmengeometrie garantierte, hohe Steifigkeit.

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Stereo Hybrid 160 – das Enduro-Mountainbike jenseits der Belastungsgrenze

Stabiles High Performance Aluminium, hochwertige Fox-Factory-Federungen und satte 160 mm Federweg definieren diese Variante und demonstrieren eindrucksvoll, dass auch ein E-Bike mit den richtigen Baumaterialien und einem durchdachten Design für anspruchsvolle Enduro-Rennen geeignet sein kann. 148 mm Hinterradnabe und Agile Trail Geometrie mit oversized Querschnitten bedeuten in Verbindung mit den im Rahmen integrierten Motoren, Akkus und Verkabelungen ein Höchstmaß an Belastbarkeit.

Unser Tipp: Cube vertreibt Elektro-Pedelecs für Damen in den ausgelegten WLS-Varianten (Woman Like Series). Findet sich kein passendes Fully, warten verschiedene Modelle im Bereich Hardtail Access WLS E-Bike.

Das Cube E-Mountainbike – zielstrebig, innovativ, schick

Ein Cube E-Bike in der Fully Mountainbike Konstruktion zeichnet sich durch hohe Qualität im Bereich der verbauten Technik, der verwendeten Materialien und der Rahmengeometrie aus. Der Hersteller legt den Fokus auf die Kombination der inneren Werte mit einem besonders zeitgemäßen Design.

Schon die Rahmengeometrie wirkt auf den ersten Blick einerseits traditionell Diamant-förmig und sportlich, deutet aber durch die moderne und durchdachte Formgebung auch das enorm innovative Design an, für das die Marke Cube berühmt ist. Die optisch mit dem Alurahmen verschmelzenden Motor- und Akku-Elemente wirken hier nicht nachträglich montiert, sondern fügen sich zu einem optischen Ganzen. Die im Rahmen verlaufenden Schaltzüge und Bremsleitungen unterstreichen diesen elegant Stil, indem sie dem E-Bike eine extrem aufgeräumte Optik verleihen.

Die Testergebnisse im Überblick

Der Testsieger Stereo Hybrid von Cube überzeugte aufgrund seiner guten Allround-Eigenschaften. Das Cube bietet neben sehr guten Bremsen umfassende Informationen auf dem Display und eine Schiebehilfe mit Rückwärtsblockade. Die Sitzposition erlaubt darüber hinaus eine angenehme Fahrt auf ebener Straße. Nur der begrenzte Lenkereinschlag und der Ausbau des Akkus bieten noch Raum für Verbesserungen.

Den letzten Platz im Vergleich belegt das Strike eRIDE 940 von Scott. Bei diesem Fully-Modell zeigten sich im Test sicherheitsrelevante Defizite. Die Hebelmechanik, um die Sattelstütze versenken zu können, ist schwer zu erreichen. Das sorgt besonders beim Bergabfahren für gefährliche Situationen, weil Bikerin oder Biker dazu die sichere Griffposition am Lenker aufgeben müssen.

Zudem ist das Bike von Scott in der Preisklasse nur mit einem 500-Wh-Akku ausgestattet. Bei allen anderen E-Mountainbikes im Test sind Akkus mit 750 Wh oder 630/621 Wh verbaut. Entsprechend ist nur eine vergleichsweise geringe Reichweite (70 Kilometer) bzw. Reichhöhe (1371 Meter) möglich. Falls die eingeschränkte Reichweite bzw. Reichhöhe des mit dem 500-Wh-Akku ausgestatteten E-Bikes nicht ausreichen sollte, kann gegen Mehrpreis auf die Modellvariante eRIDE 930 zurückgegriffen werden. Das technisch weitgehend identische Modell ist mit einem 625-Wh-Akku ausgestattet und besitzt somit auch eine etwas höhere Reichweite.

Auch das zulässige Gesamtgewicht von nur 128 Kilo lässt für das Strike eRIDE 940 keine bessere Platzierung zu, selbst wenn die Geometrie des Scott grundsätzlich überzeugt und es sich verspielt, unangestrengt und gut über alle Streckenabschnitte bewegen lässt.

Gute Dosierbarkeit der Bremsen ist ein Muss

Da man mit dem E-Mountainbike die Berge nicht nur hoch, sondern auch wieder hinunter fährt, legten die Tester großen Wert auf leistungsfähige Bremsen. Die mit einem Finger zu bedienenden Modelle sind dabei nicht nur leichter zu handhaben, sondern in Kombination mit reichlich Bremskraft und guter Dosierbarkeit den schwächeren und weniger ergonomischen Zweifingerbremsen deutlich überlegen. Bergab kann so immer ein Finger an der Bremse und gleichzeitig der Lenker gut im Griff bleiben. Bei den Bikes von Bulls, Scott, KTM und Haibike fehlt dieses Detail.

Reichhöhe: Sieger schafft fast 2200 Meter

Wichtiges Testkriterium war außerdem die Reichweite bzw. Reichhöhe. Je nach Akkugröße schaffen die Fullys zwischen 110 Kilometer (Bulls, Cube, KTM) und 80 bzw. 90 Kilometer (Giant, Radon, Canyon) in der Ebene. Entsprechend variieren die Reichhöhen: Die drei Reichweiten-Sieger schaffen mit einer Akkuladung über 2000 Höhenmeter, Gipfelkönig ist das Cube mit 2179 Höhenmetern. Die Ladezeiten der Akkus liegen zwischen 5,5 Stunden und 7 Stunden und sind damit gut bis befriedigend.

Einen gewaltigen Einfluss auf den Fahrkomfort bergab haben zudem die Federgabel und der hintere Dämpfer. Dabei konnten die Fahrwerkskomponenten bei den harten und verblockten Abfahrten mehr oder weniger gut überzeugen. Ihnen gelingt es sehr gut bis befriedigend, den Reifen gripfördernd auf den Trail- und Wegeuntergrund zu pressen, dabei für Komfort und spürbar weniger Ermüdung zu sorgen, da der Kraftauffand, um das Bike auf Kurs zu halten, deutlich geringer ausfällt.

Dämpfer richtig einstellen

Dabei ist die Einstellung der hinteren Dämpferelemente teils unbefriedigend in den Anleitungen beschrieben, so dass der optimale Druck nur durch Ausprobieren erarbeitet werden konnte. Am besten zu lösen ist das Problem beim E-Mountainbike von Giant, das eine Skala an der Kolbenstange des hinteren Dämpfers für die richtige Einstellung eingeprägt hat.

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Auch der Fahrkomfort ist bedeutend. Gabel und hinterer Dämpfer haben darauf entscheidenden Einfluss, besonders beim Bergabfahren. Denn je besser beide das Rad auf den Trail bzw. Wegeuntergrund pressen, desto weniger Kraftaufwand ist nötig und entsprechend angenehmer und weniger ermüdend fährt sich das Bike.

In This Post:

The list of touring bikes below is arranged in ascending price order. I’ve mentioned the worldwide availability of each bike, roughly speaking, and the manufacturer-suggested retail price (MSRP, aka: RRP or list price) in £/€/ as applicable.

This is not an exhaustive list of every single touring bike on the market.

For one thing, such a list would be hundreds of entries long. For another, this isn’t a product comparison site. I’m a veteran bicycle traveller with years of real-world experience, and my goal with this blog is to tell you what you need to know, not to churn out search-engine-optimised fluff in order to generate more ad revenue.

(If you really want that list, there are other bloggers out there who will charge you money for downloadable lists of touring bikes that’ll take you days to wade through and leave you even more confused than when you started.)

My intention here is to give you a taste of the diversity of commercial touring bikes available today, considering the three big pre-purchase questions I’ve covered elsewhere.

(Note that several entry-level touring bikes have been discontinued in recent years, including the Adventure Flat White, Ridgeback Tour, Dawes Galaxy AL, and the Revolution Country Traveller, to name just a few. You may find leftover stock of these bike still being sold today at a bargain price, and you can be sure they’ll do just as well as any of the other bikes in this list.)

Cube Touring

Summary: Feature-rich flat-bar trekking bikeAvailability: WorldwideList Price: £800 / €730 / US760 / CA450,090

The entry-level touring bike from major German bike maker Cube is the affordable and simply-named Cube Touring. The basic model in this extensive range is currently one of the cheapest off-the-peg touring bikes on the market, and is widely distributed across Europe and North America.

If you’re used to the appearance of British or American designed tourers, you’ll notice some big differences, such as the flat handlebars and adjustable stem, the resulting upright riding posture, and the front suspension fork, as well as other details like a kickstand, a hub dynamo, and LED lights as standard. These are all fairly typical features of touring bikes from German and Dutch makers, where utility and comfort takes precedence.

In an effort to cater for a diverse customer base, the Cube Touring range comes in several frame variations and sizes, including the classic diamond frame (5 sizes), women’s specific with a sloping top-tube (3 sizes) and a step-through frame for riders with impaired mobility (3 sizes), all in a choice of two colour schemes.

The ‘semi-integrated’ rear rack, which is held in position by the mudguard/fender, is unorthodox, and the seat stays and front fork don’t have standard mounting points, complicating any modifications to the bike’s luggage-carrying capabilities. Riders looking for an entry-level touring bike that can be upgraded in the future may also decide to pass on the Cube Touring for these reasons.

The rest of the specification is impressive at this price point. The entry-level Shimano V‑brakes and drivetrain components are sensible. As with any bike, you’ll want to fit your own preferred saddle, but the inclusion of ergonomic grips, lights, fenders and a kick-stand makes the Touring more or less ready to hit the road right out of the box.

All that said, perhaps the bike’s strongest selling point is the price. The recent disappearance of several popular entry-level touring bikes has left a gap at this end of the market – one that the Cube Touring happily fills.

  • Check out the full Cube Touring range on the Cube website.
  • Find your local dealer in Cube’s online directories of stockists in the UK and Europe, the USA, and Canada.
  • Don’t buy this bike online. Support your local bike shop (UK list)!

Decathlon Riverside Touring 520

Summary: Good value forward-thinking light tourer Availability: UK EuropeList Price: £800 / €800

There’s no denying the success of Decathlon’s no-frills approach to designing, manufacturing and selling sports and outdoor gear. The Riverside Touring is the entry-level model in Decathlon’s new foray into touring bikes, and for many riders will be a welcome addition to the sparse options at this lower-budget end of the market.

The Riverside Touring 520 is based on an aluminium frame, whose geometry sits somewhere between the old-school rigid mountain bike and today’s trendy gravel/hybrid rides. The frameset sports a big range of mounting points for more or less any luggage configuration you might imagine, including a front lowrider or fork cages, a traditional rear carrier rack should the semi-integrated stock rack not be to your tastes, and no less than five bottle cages.

The riding position of the Riverside Touring leans towards relaxed and upright, with the sloping top-tube helping with mounting and dismounting, and flat bars with so-called ergonomic grips and bar-ends atop a stack of head-tube spacers, all pointing to a bike designed with the casual or newcomer rider in mind. Comfortably wide 1.75″ tyres will be equally content on asphalt and gravel at the 700C (28″) wheel diameter.

Looking at component choice, Decathlon have specified a 1×11 drivetrain (ie: a single front chainring driving an 11-sprocket rear cassette); unusual on a tourer where riders tend to benefit from a wide and fine-grained range of gear ratios. The hydraulic disc brakes are also an unorthodox choice for a touring bike. Both will have traditionalists up in arms, citing increased chain wear rates, a reduced choice of gear ratios, and the near-impossibility of repairing hydraulics on the roadside.

There is a certain amount of validity to such criticisms, but a quick scan of the many customer reviews of this bike suggest that these concerns may be more theoretic. In the regions of the world this bike is likely to be used, spares and repairs for this bike will be abundant. And if you want to take it further afield, you can always fit cable disc brakes and/or a regular drivetrain.

Certainly one of this bike’s great strengths is how widely available it is for test-riding, Decathlon having hundreds of locations across Europe and increasingly further afield. Indeed, I can easily imagine a first-time tourer with a reasonable gear budget walking out of the store with not just the bike but a full set of luggage and maybe some camping gear too.

There are only four frame size options, however. Taken together with the wheel size, this may prevent those with short body lengths from finding a good match with the Riverside Touring 520.

In summary, while Decathlon have leaned pretty far into the crossover between classic touring and the gravel bike trend, there’s little to find fault with at this price – and there’s considerably more scope for upgrades here than other entry-level touring bikes in this list.

  • Buy the Riverside Touring 520 in the UK from Decathlon.
  • The bike is also available from Decathlon branches across Europe and beyond.

Fuji Touring Disc/Disc LTD

Availability: Sporty steel-framed light road tourerList Price: £1,250 / €1,450 / US450,500

Japanese manufacturer Fuji’s entry-level touring bike is the Fuji Touring Disc (mainly for the US) or Disc LTD (for Europe). It features a Reynolds 520 cromoly frameset with classic British/American-style drop-bar touring geometry and a full set of mounting points for racks/lowriders, fenders, and bottle cages.

Both versions feature the well-regarded TRP Spyre cable disc brakes, 36-spoke 700C wheels on Shimano hubs, and a reasonably solid rear rack as standard.

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The plain Disc has a Shimano Deore 3×10-speed chainset from the mid-level ranges of the mountain-bike series of components, and is a little more bare-bones than some of the bikes in this list: you’ll need to fit your own front lowrider, fenders, lights, etc. The Disc LTD has many of these accessories fitted as standard, and has a 3×9‑speed Shimano Sora chainset with slightly higher gear ratios, making it a more road-oriented package.

Both variants represent high ambitions in a good-value package aimed at a rider who wants a classic road-oriented touring bike, with the plain Disc in particular still happy on a bit of gravel and dirt.

The Fuji Touring Disc and Disc LTD come in no fewer than seven frame sizes, allowing precise fitting and fewer compromises for short or tall riders. A final note is that the distribution of the Disc and Disc LTD model variants seems to vary depending on whether you’re looking in Europe or North America, so do check what’s available in your local area.

  • Find a list of global dealers on the official Fuji website.
  • Don’t buy this bike online. Support your local bike shop (UK list)!

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